Amnesty International Bezirk Koeln

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Bezirk Koeln

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Rundbrief des Kölner Bezirks: Rundbrief #12 von Mai 2017




CSD 2017 in Köln

Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo

Amnesty International Köln-Ehrenfeld forderte die sofortige bedingungslose Freilassung von Liu Xiaobo und die sofortige Aufhebung des Hausarrestes von Liu Xia (Pressemitteilung)

Beitrag und Interview im Domradio

Zum Jahrestag der Gr√ľndung von Amnesty International sendete das K√∂lner Domradio einen Beitrag sowie ein Interview mit Guido Steinke, einem Mitglied des K√∂lner Bezirkssprecherteams.

Treffen mit der K√∂lner Oberb√ľrgermeisterin Henriette Reker

Am 31. M√§rz trafen sich Vertreter des K√∂lner Bezirks mit der Oberb√ľrgermeisterin der Stadt K√∂ln, Henriette Reker, zu einem Gespr√§ch √ľber Menschenrechtsthemen. Im Zentrum stand dabei die Frage, wie man menschenrechtliche Themen st√§rker und konstruktiv in den st√§dtepartnerschaftlichen Dialog einbringen kann. Auch √ľber die Situation der Fl√ľchtlinge in K√∂ln und √ľber die Erfahrungen aus der Beratungsarbeit von Amnesty wurde gesprochen. Die Stadt hat zu dem Gespr√§ch eine abgestimmte Pressemitteilung ver√∂ffentlicht: Pressemitteilung.

Briefmarathon an Schulen auch im Kölner Bezirk

Am 9.12.16 organisierten Sch√ľler der Oberstufe einen Briefmarathon im Aggertalgymnasium in Engelskirchen. Sch√ľler der Schule unterzeichneten in den gro√üen Pausen 650 Briefe f√ľr die Menschenrechte - eine beeindruckende Zahl!
 

Einmischung unerw√ľnscht! Zivilgesellschaft unter Druck

Am Vorabend des diesj√§hrigen Internationalen Tags der Menschenrechte hat der K√∂lner Bezirk, wie schon im Vorjahr, gemeinsam mit der Volkshochschule der Stadt K√∂ln einen gro√üen Themenabend durchgef√ľhrt. Er war dieses Mal der Problematik der nahezu weltweit zunehmenden Einschr√§nkung von Handlungsspielr√§umen und Freiheiten der unabh√§ngigen Zivilgesellschaft gewidmet. Der Fokus der mit √ľber 200 BesucherInnen hervorragend besuchten Veranstaltung lag auf der T√ľrkei und auf Russland sowie ‚Äď als Positivbeispiel ‚Äď auf Tunesien. Internationale G√§ste, darunter der FAZ-Kolumnist B√ľlent Mumay aus Istanbul, die B√ľrgerrechtlerin und Historikerin Irina Scherbakowa aus Moskau und der Sozialarbeiter und zivilgesellschaftliche Aktivist Walid Ben Nasr aus Tunis, schilderten sehr anschaulich die Ver√§nderungen, die sich aktuell in den L√§ndern vollziehen, und was sie f√ľr ihr Engagement und auch f√ľr sie pers√∂nlich bedeuten. Gleichzeitig wurde dar√ľber diskutiert, was man lokal, von K√∂ln aus tun kann, um zu helfen, zivilgesellschaftliche Freir√§ume anderswo zu verteidigen. Dabei wurde das Augenmerk zum einen auf das vielf√§ltige b√ľrgerschaftliche Engagement in der Stadt gerichtet. Zum anderen wurden die Handlungsm√∂glichkeiten thematisiert, die die Stadt K√∂ln politisch im Rahmen der St√§dtepartnerschaften mit Istanbul, Wolgograd und Tunis hat.

Die Fortsetzung folgte gewisserma√üen am n√§chsten Tag auf der sogenannten ‚ÄěChristmas Avenue‚Äú, dem queeren K√∂lner Weihnachtsmarkt, mit tatkr√§ftiger Unterst√ľtzung vor, auf und hinter der B√ľhne und mit einer gut gelaunten Moderatorin Conchita 4711. Rundum eine kleine B√ľhnenpr√§senz wurden flei√üig Unterschriften und Spenden gesammelt, Flyer und Informatione n verteilt und dabei auch Gespr√§che mit BesucherInnen gef√ľhrt.

Informationen zu der Veranstaltung finden Sie auch in der Liste der Mitwirkenden und unter facebook.com/events/1755861851345099. In diesem Zusammenhang erschien auch ein Interview mit Osman Okkhan vom KulturForum T√ľrkeiDeutschland e.V. in der Dezember-Ausgabe der StadtRevue.

Runder Geburtstag von AMNESTY INTERNATIONAL mit Picknick im Park

Am 28. Mai trafen Amnesty International Mitglieder sich zu diesen Anlass mit einem großen Picknick im Park am Aachener Weiher.

ERFOLG : Ratsbeschluss zu Menschenrechten siehe Pressemitteilung

Der Rat der Stadt Köln hat am 10. Mai einen Beschluss zur menschenrechtlichen Verantwortung der Stadt in der Städtepartnerschaftsarbeit und internationalen Städtekooperationen gefasst, der unter anderem durch den offenen Brief des Amnesty International Bezirks Köln an die Stadt ausgelöst wurde.

Offener Brief des K√∂lner Amnesty International Bezirks an die Stadt K√∂ln unter dem Titel "Verantwortung der Stadt K√∂ln f√ľr die Menschenrechte wahrnehmen"

Von der √Ėffentlichkeit geh√∂rt, von Menschenrechtsverletzern gef√ľrchtet: Amnesty International ist eine weltweite, von Regierungen, politischen Parteien, Ideologien, Wirtschaftsinteressen und Religionen unabh√§ngige Mitgliederorganisation. Auf Grundlage der Allgemeinen Erkl√§rung der Menschenrechte wendet sich Amnesty gegen schwer wiegende Menschenrechtsverletzungen. Amnesty ist Teil einer Bewegung, in der Menschen zusammenkommen, um sich gemeinsam gegen Menschenrechtsverletzungen einzusetzen - und zwar nicht abstrakt, sondern ganz konkret und f√ľr Tausende, die in Gefahr sind. 1977 erhielt Amnesty International den Friedensnobelpreis.

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