Kölner Amnesty-Gruppe gestaltet Gottesdienste unter dem Jahresmotto „Menschenrechte am seidenen Faden“

Amnesty international würde gerne weltweit die Fäden in der Hand halten, wenn es um die Menschenrechte geht und von allen Staaten erwarten, dass sie diese Rechte einhalten. Leider ist das in vielen Ländern nicht der Fall. Oft werden Versprechungen gemacht, die sich in der Realität als fadenscheinig erweisen. Darum gibt es noch in vielen Staaten die Todesstrafe, wird gefoltert und verschwinden engagierte Mitbürger durch Polizeikräfte und landen als „politische Gefangene“ jahrelang in oft grausamen Haftanstalten und vieles mehr. Die Menschenrechte hängen am seidenen Faden. Diesen empfindlichen Faden wollen MitarbeiterInnen von Amnesty verstärken, daraus in Gottesdiensten über das ganze Jahr 2017 hinweg ein Netz der Solidarität und Hilfe knüpfen und möglichst viele Menschen dabei einbeziehen. Termine hier